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<rss xmlns:blogChannel="http://backend.userland.com/blogChannelModule" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:blog="http://bitflux.org/doctypes/blog" xmlns:php="http://php.net/xsl" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" version="2.0"><channel><title>GIS, UNIGIS und andere Kleinigkeiten</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/</link><description>Jupiter and beyond the Infinite</description><generator>Flux CMS - http://www.flux-cms.org</generator><copyright>Peter Sch&#xE4;r</copyright><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0</creativeCommons:license><georss:point>47.1335 7.2467</georss:point><geo:lat>47.1335</geo:lat><geo:long>7.2467</geo:long><atom:link xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="http://api.friendfeed.com/2008/03#sup" type="application/json" href="http://friendfeed.com/api/public-sup.json#flx-34837247b0"/><item><title>Neues Zuhause f&#xFC;r diesen Blog</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2010/02/07/neues-zuhause-fuer-diesen-blog.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/880/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Ich habe mich entschieden, ein neues Zuhause f&#xFC;r diesen Blog zu suchen. Ab sofort ist es nun auf meiner &lt;a href="http://www.peterschaer.ch"
    &gt;pers&#xF6;nlichen Domain&lt;/a&gt; zu finden und wird mit &lt;a href="http://wordpress.org/"
    &gt;WordPress&lt;/a&gt; verwaltet. Also liebe Leserinnen und Leser bitte umschalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;die neue Blog-URL ist: &lt;a href="http://blog.peterschaer.ch/"
    &gt;http://blog.peterschaer.ch/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;der RSS-Feed ist neu: &lt;a href="http://blog.peterschaer.ch/feed/"
    &gt;http://blog.peterschaer.ch/feed/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin viel Spass beim Lesen!&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Allgemein</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2010-02-07T18:07:24Z</dc:date></item><item><title>Swisstopo in der Wolke</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/12/20/swisstopo-in-der-wolke.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/866/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Letzten Freitag habe ich Wabern das Swisstopo-Kolloquium zum Thema &lt;a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/docu/Kolloquien/091218.html"
    &gt;&lt;em&gt;"geo.admin.ch, das Geodatenportal des Bundes"&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; besucht:&#xA0;ich war sehr beeindruckt. Bereits der Untertitel der Veranstaltung &lt;em&gt;"Cloud Computing und Web 2.0 im operationellen Betrieb"&lt;/em&gt; liess mich aufhorchen. Bisher h&#xE4;tte ich diese Begriffe nicht unbedingt mit &lt;a href="http://www.swisstopo.admin.ch"
    &gt;Swisstopo&lt;/a&gt; in Verbindung gebracht, nun aber schon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vordergr&#xFC;ndig ist &lt;a href="http://map.geo.admin.ch/"
    &gt;map.geo.admin.ch&lt;/a&gt; einfach der Mapviewer der Bundesgeodateninfrastruktur (BGDI), d.h. aller Bundesstellen. Er basiert - wie auch andere Angebote der Swisstopo - auf der bew&#xE4;hrten WebGIS-Plattform des Bundes (&lt;a href="http://mapserver.org/"
    &gt;Mapserver&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://mapfish.org/"
    &gt;MapFish&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://postgis.refractions.net/"
    &gt;PostGIS&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://tilecache.org/"
    &gt;TileCache&lt;/a&gt; etc.). Er wirkt auf den ersten Blick sehr aufger&#xE4;umt und &#xFC;bersichtlich und bietet die bekannten Funktionen (Navigation, Drucken, Suche). Der Viewer kann in einer &lt;a href="http://map.geo.admin.ch/"
    &gt;Beta-Version&lt;/a&gt; bereits jetzt ausprobiert werden. Bemerkenswert an der Oberfl&#xE4;che sind f&#xFC;r mich zwei Funktionen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;Die Suchfunktion. Es gibt nur eine einzige Suchbox, in der nach Flurnamen (SwissNames?), Orten, Postleitzahlen aber auch Koordinaten gesucht werden kann. Der Anwender muss nicht zuerst entscheiden, was er genau suchen will und sich dann die richtige Suchbox raussuchen, er kann einfach den Suchbegriff eingeben und los geht's. Wenn das noch z.B. um eine Adressensuche erweitert wird, ist das schon sehr komfortabel.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Die Druckfunktion. Wenn ich die ausw&#xE4;hle, erscheint ein kleines Fenster, in dem ich den Massstab ausw&#xE4;hlen kann. Gleichzeitig sehe ich auf der Karte ein rotes Rechteck, das mir den Bereich anzeigt, der dann auch ausgedruckt wird. Dieses Rechteck kann ich auch verschieben, so dass ich ganz pr&#xE4;zise meinen Druckausschnitt definieren kann. In vielen anderen Mapviewern ist das Drucken immer etwas hakelig, weil der angezeigte Kartenausschnitt nie genau mit dem gedruckten &#xFC;bereinstimmt. Das wird hier sehr elegant gel&#xF6;st. Erzeugt wird ein PDF, das dann abgespeichert und/oder ausgedruckt werden kann. Die Druckqualit&#xE4;t ist dabei sehr gut. Selbst wenn ich das PDF auf A3 hochskaliere, erhalte ich eine Ausgabe, die man schon fast als Poster an die Wand h&#xE4;ngen kann. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass dem generierten PDF keine Legende beigef&#xFC;gt w&#xFC;rde. Das ist sehr schade, da sehr viele der angebotenen Fachdaten ohne Legende kaum zu lesen sind. Da m&#xFC;sste noch nachgebessert werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Was ausserdem auff&#xE4;llt, ist die Performance.&#xA0;Der Viewer ist sehr schnell. Das ist auch kein Wunder, ist er doch - wie schon &lt;a href="http://www.schweizmobil.ch"
    &gt;SchweizMobil&lt;/a&gt; - komplett gecached. Keiner der Datens&#xE4;tze, die angezeigt werden k&#xF6;nnen, wird dynamisch angezeigt. Alles ist vorgerechnet! Einzig bei der Suchfunktion und beim Tooltip wird wahrscheinlich direkt auf die eigentlichen Daten zugegriffen. Das bringt mich zu den bemerkenswerten Eigenschaften auf technischer Ebene:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;Die gesamte Infrastruktur dieses Viewers wird nicht innerhalb der Bundesverwaltung implementiert (z.B. beim &lt;a href="http://www.bit.admin.ch/"
    &gt;BIT&lt;/a&gt;), sondern ist komplett in die Cloud von &lt;a href="http://aws.amazon.com/"
    &gt;Amazon&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://aws.amazon.com/ec2/"
    &gt;EC2&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://aws.amazon.com/s3/"
    &gt;S3&lt;/a&gt;) ausgelagert. Swisstopo hat dort eine ausgekl&#xFC;gelte Architektur aufgebaut, die sehr schnell und einfach "on demand" skaliert werden kann und damit sehr schnell auf Lastspitzen (z.B. bei Pressemitteilungen etc.) reagieren kann. Das scheint mit einem "traditionellen"&#xA0;Rechenzentrum vorderhand nicht oder nur mit viel Aufwand m&#xF6;glich zu sein. Da ausschliesslich OpenSource-Komponenten eingesetzt werden, muss auch kein Gedanken an allf&#xE4;llige Lizenz-Probleme verschwendet werden. Und da auch nur die effektiv ben&#xF6;tigte Serverzeit verrechnet wird, halten sich die Kosten in ganz engen Grenzen.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Diese einfach skalierbare Architektur erm&#xF6;glicht auch das Cachen jedes Datensatzes. Wenn ein Datensatz aktualisiert wird und neu gerechnet werden muss, k&#xF6;nnen einfach einige zus&#xE4;tzliche TileWorker-Server gestartet und zum Rechnen verknurrt werden, ohne dass die &#xFC;brigen Server damit bel&#xE4;stigt werden. Das Rechnen eines Caches wird somit zu einer kontrollierbaren Sache und kann ruhig f&#xFC;r jeden Datensatz eingesetzt werden.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Der Viewer ist nicht die einzige M&#xF6;glichkeit, wie map.geo.admin.ch genutzt werden kann. Wer den Viewer in eine eigene Webseite integrieren will, kann das sehr einfach &#xFC;ber die &lt;a href="http://map.geo.admin.ch/extapi/"
    &gt;Geoadmin-API &lt;/a&gt;erreichen. Dar&#xFC;ber kann ich mittels einiger weniger Erg&#xE4;nzungen meines HMTL-Codes einen Mapviewer in meine Webseite integrieren, ohne dass ich dazu einen Programmierer besch&#xE4;ftigen muss. Ein m&#xF6;gliches Anwendungsgebiet, dass die Swisstopo damit anstrebt, sind z.B. Anfahrtsskizzen, die jede Amtsstelle der Bundesverwaltung nach eigenem Gusto bereitstellt. Sei es mit &lt;a href="http://maps.google.ch/"
    &gt;Google Maps&lt;/a&gt;, sei es mit &lt;a href="http://map.search.ch/"
    &gt;map.search.ch&lt;/a&gt; oder mit einer selbstgestrickten statischen Karte. Mit der API k&#xF6;nnen solche Anfahrtspl&#xE4;ne einfach umgesetzt werden und gleichzeitig auf die Geodaten des Bundes zugegriffen werden. Die API ist momentan f&#xFC;r den Einsatz auf Seiten Bundesverwaltung vorgesehen, daher ist auch eine Registrierung notwendig.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Das ganze hat auch noch einen "wunden"&#xA0;Punkt. Im Mapviewer kann nach Geodaten (in der Regel Geobasisdaten des Bundes) gesucht werden. Ausserdem k&#xF6;nnen f&#xFC;r jeden angezeigten Datensatz auch die dazugeh&#xF6;rigen Metadaten angezeigt und ausgedruckt werden. Das wertet die Daten auf. Allerdings kommen diese Metadaten nicht (oder noch nicht?) aus der &lt;a href="http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/12/14/geocat-2-ist-online.html"
    &gt;k&#xFC;rzlich aufgeschalteten&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.geocat.ch"
    &gt;Metadaten-Applikation des Bundes (Geocat 2)&lt;/a&gt;! D.h. die Metadaten werden z.Zt. redundant gehalten. Ich bin der Meinung, dass diese Vernetzung noch stattfinden muss. Erst dann kann wirklich von einer Geodateninfrastruktur geredet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von diesem Manko abgesehen hat mich &lt;a href="http://map.geo.admin.ch/"
    &gt;geo.admin.ch&lt;/a&gt; &#xFC;berzeugt. Ein Besuch der &lt;a href="http://map.geo.admin.ch/"
    &gt;BETA-Seite&lt;/a&gt; lohnt sich auf jeden Fall. Auch die &lt;a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/docu/Kolloquien/091218.html"
    &gt;Folien des Kolloquiums&lt;/a&gt; sind sehr interessanter Lesestoff f&#xFC;r &#xFC;ber die Festtage!&lt;/p&gt;
&lt;p/&gt;</content:encoded><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>swisstopo</dc:subject><dc:subject>cloud</dc:subject><dc:subject>amazon</dc:subject><dc:subject>mapfish</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2009-12-20T13:58:08Z</dc:date></item><item><title>Job im Amt f&#xFC;r Geoinformation</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/12/17/job-im-amt-fuer-geoinformation.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/859/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Das &lt;a href="http://www.bve.be.ch/agi"
    &gt;Amt f&#xFC;r Geoinformation des Kantons Bern&lt;/a&gt; (mein Arbeitgeber) sucht per 1. April 2010 eine/n Geomatikingenieur/in ETH oder FH f&#xFC;r die Projektleitung "Bezugsrahmenwechsel LV03 - LV95". Mehr Informationen sind in der offiziellen &lt;a href="http://www.apps.be.ch/pen/ShowDetail.do?jobnr=023255D"
    &gt;Stellenausschreibung&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>Job</dc:subject><dc:subject>AGI</dc:subject><dc:subject>Bern</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2009-12-17T10:10:50Z</dc:date></item><item><title>Geocat 2 ist online</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/12/14/geocat-2-ist-online.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/851/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Letzte Woche wurde mit etwas Versp&#xE4;tung endlich das komplett &#xFC;berarbeitete nationale Geometadatenportal &lt;a href="http://www.geocat.ch"
    &gt;Geocat&lt;/a&gt; in Betrieb genommen. Die Vorg&#xE4;ngerversion wurde durch eine komplette Neuentwicklung auf Basis von &lt;a href="http://geonetwork-opensource.org/"
    &gt;Geonetwork&lt;/a&gt; ersetzt. Auf den ersten Blick f&#xE4;llt mir auf, dass das Hauptproblem der ersten Version -- die verteilte Suche in verschiedenen Datenbanken -- nicht mehr akut ist. Neu sollen Metadaten per CSW-Harvesting von entfernten Servern (z.B. der Kantone) regelm&#xE4;ssig repliziert werden. Ob dies jetzt schon der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, die Suche funktioniert jedoch ansprechend schnell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Oberfl&#xE4;che wurde nat&#xFC;rlich ebenfalls neu gemacht. Wie es scheint, wurde hier das &lt;a href="http://www.extjs.com/"
    &gt;ExtJS-Framework&lt;/a&gt; verwendet. Auf den ersten Blick wirkt die Homepage auf mich etwas &#xFC;berladen, sind doch praktisch alle Funktionen (Suche, Kartenfenster, Suche verfeinern etc.) eingebaut. Weniger w&#xE4;re hier wohl mehr gewesen. Sehr sch&#xF6;n ist der RSS-Feed mit den letzten Aktualisierungen, der Feed ist sogar ein GeoRSS-Feed inkl. Geometrie (z.B. BoundingBox).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die einfache Suche ist schon recht praktisch. Die wichtigsten Abfragen k&#xF6;nnen hiermit recht effizient ausgef&#xFC;hrt werden. Sehr gut ist auch die Suche nach Diensten (WMS und WFS), jedoch gibt es hier noch keine Resultate. Der Bereich mit den Suchresultaten ist auch praktisch, etwas gew&#xF6;hnungsbed&#xFC;rftig ist jedoch die Detailansicht. Die wird als separates DIV-Fenster eingeblendet, was mich nicht ganz &#xFC;berzeugt. Das k&#xF6;nnte man doch auch in dem Bereich einblenden, in dem die Suchresultate eingeblendet werden (mit Zur&#xFC;ck-Knopf). Ausserdem ist die Detailansicht mit ihren vielen Rahmen recht un&#xFC;bersichtlich. Allerdings ist es nat&#xFC;rlich nicht ganz so einfach, einen umfassenden Metadaten-Standard wie GM03 auf einer html-Seite &#xFC;bersichtlich darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem ist Geocat 2 sicherlich ein Fortschritt im Vergleich zum Vorg&#xE4;nger. Wichtig ist jetzt allerdings, dass auch Metadaten abgef&#xFC;llt werden, damit Geocat 2 zu recht den Namen "nationaler Metadatenkatalog" tragen kann.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>Metadaten</dc:subject><dc:subject>Geocat</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2009-12-14T16:00:33Z</dc:date></item><item><title>Geoinformationsstrategie des Kantons Bern</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/12/14/geoinformationsstrategie-des-kantons-bern.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/842/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Am 2. Dezember 2009 hat der Regierungsrat des Kantons Bern die "&lt;a href="http://www.bve.be.ch/site/index/agi/bve_agi_gis_gi_strategie.htm"
    &gt;Geoinformationsstrategie des Kantons Bern&lt;/a&gt;" beschlossen. Damit wurde der Einsatz von Geoinformation und die bisher gelebte Organisation  auf ein tragf&#xE4;higes Fundament gestellt. Ausserdem wirft die Strategie nat&#xFC;rlich auch einen Blick in die Zukunft, indem sie eine Vision formuliert und die Handlungsschwerpunkte f&#xFC;r die n&#xE4;chsten Jahre vorgibt. Die Vision ist in drei Kerns&#xE4;tzen festgehalten:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;"Geoinformationen steigern die Qualit&#xE4;t raumbezogener Prozesse und Entscheide in der kantonalen Verwaltung. Bei r&#xE4;umlichen Fragestellungen bilden sie das zentrale Element der Kommunikation und Interaktion mit &#xF6;ffentlichen Verwaltungen, privaten Institutionen, Firmen sowie B&#xFC;rgerinnen und B&#xFC;rgern."&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;"Die kantonalen und kommunalen Geoinformationen sind in der Nationalen Geodateninfrastruktur gesamtschweizerisch vernetzt und einfach zug&#xE4;nglich. Die digitalen Daten stellen die verbindliche Grundlage dar."&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;"Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung sind in der Lage, stufengerecht die Geoinformationen in ihre Arbeitsprozesse zu integrieren, mit anderen Daten zu kombinieren und wirkungsvoll zu nutzen."&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Geoinformation definiert sich somit nicht als Selbstzweck, sondern sie will in der kantonalen Verwaltung die Rolle eines wichtigen Werkzeuges einnehmen, damit letztendlich die Effizienz und die Qualit&#xE4;t der Entscheide und Prozesse erh&#xF6;ht werden kann. Die Vision wird anschliessend in thematisch gruppierten Leits&#xE4;tzen (Geodaten, techn. Infrastruktur, Organisation, Mitarbeitende, Finanzen) verfeinert. Am konkretesten wird die Strategie dann in den Zielen. Dort werden wichtige Fakten festgehalten, so z.B. dass Geodaten im Zust&#xE4;ndigkeitsbereich des Kantons weiterhin als Public Domain frei &#xFC;bers Internet heruntergeladen werden k&#xF6;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles in allem ist die Geoinformationsstrategie ein gelungener Mix aus Dokumentation des Bestehenden und dem Blick in die n&#xE4;here Zukunft. Der Text ist so gehalten, dass er nicht nur GIS-Spezialisten anspricht. Dies ist mein pers&#xF6;nlicher Eindruck. Es gilt jedoch festzuhalten, dass ich nicht neutral bin, da ich in bescheidenem Rahmen bei der Erarbeitung der Strategie mitgearbeitet habe.&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>Bern</dc:subject><dc:subject>Strategie</dc:subject><dc:subject>Geoinformation</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2009-12-14T10:04:04Z</dc:date></item><item><title>JMeter mit ArcGIS Server</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/11/18/jmeter-mit-arcgis-server.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/835/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Das Thema Performance darf beim &lt;a href="http://resources.esri.com/arcgisserver/"
    &gt;ArcGIS&#xA0;Server&lt;/a&gt; nicht untersch&#xE4;tzt werden. Doch wie misst man Performance? Es gibt von ESRI zwar einige Hilfstools wie &lt;a href="http://arcscripts.esri.com/details.asp?dbid=15570"
    &gt;MXDPerfStat&lt;/a&gt;, das &lt;a href="http://www.esri.com/software/arcgis/extensions/gdbt/index.html"
    &gt;Geodatabase Toolset&lt;/a&gt; oder die &lt;a href="http://webhelp.esri.com/arcgisdesktop/9.3/index.cfm?id=546&amp;pid=545&amp;topicname=Publishing_optimized_map_services"
    &gt;Map Service Publishing Toolbar&lt;/a&gt;. Damit kann man ziemlich gut die Performance einzelner MXDs optimieren und messen. Schwieriger umzusetzen sind gr&#xF6;sser angelegte Lasttests (auf mehrere Dienste, mehrere Anwender etc.). ESRI&#xA0;hat hier keine Haus-L&#xF6;sung anzubieten, das ist aber auch gar nicht n&#xF6;tig, da das Testen von Diensten und Webapplikationen nicht wirklich eine GIS-spezifische Anforderung ist. Deshalb kann hier auf bestehende Tools zur&#xFC;ckgegriffen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eines der &#xFC;berzeugendsten Tools ist sicherlich &lt;a href="http://jakarta.apache.org/jmeter/"
    &gt;JMeter&lt;/a&gt;, ein Apache-Projekt. Damit k&#xF6;nnen sehr ausgekl&#xFC;gelte und breit angelegte Performance-Tests (z.B. von mehreren Clients aus) gefahren werden. JMeter ist eine Java-Applikation, die somit auf fast jedem Desktop lauff&#xE4;hig ist. Die Dokumentation ist ziemlich gut, so dass hier auf weitere Worte verzichtet wird. Die beste Einstiegshilfe war das &lt;a href="http://jakarta.apache.org/jmeter/usermanual/jmeter_proxy_step_by_step.pdf"
    &gt;Aufsetzen eines JMeter-Proxies&lt;/a&gt;, mit dem ganze Sessions im Browser aufgezeichnet werden k&#xF6;nnen. Diese Aufzeichnungen sind perfekte Vorlagen f&#xFC;r das weitere Verfeinern eines Testplans. In Bezug auf ArcGIS&#xA0;Server bietet sich die REST-Schnittstelle als Test-Schnittstelle an, da hier alle Parameter einfach &#xFC;ber URL-Parameter &#xFC;bertragen werden. Mit JMeter kann aber sicher auch die &lt;a href="http://jakarta.apache.org/jmeter/usermanual/build-ws-test-plan.html"
    &gt;SOAP-Schnittstelle&lt;/a&gt; angesteuert werden. Es kann aber auch eine auf ArcGIS&#xA0;Server aufbauende Applikation wie z.B. &lt;a href="http://www.mysynergis.com/cms/front_content.php?idcat=158"
    &gt;WebOffice&lt;/a&gt; angesprochen werden. Der erarbeitete Testplan kann gespeichert werden, damit ist garantiert, dass immer derselbe Test ausgef&#xFC;hrt wird. Das erleichtert den Vergleich zu verschiedenen Zeiten. Mich hat JMeter &#xFC;berzeugt!&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>ESRI</dc:subject><dc:subject>ArcGISServer</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2009-11-18T16:50:02Z</dc:date></item><item><title>DOM-Punktwolke mit ArcGIS</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/11/18/dom-punktwolke-mit-arcgis.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/825/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Letztens stand ich vor dem Problem eine Punktwolke (DOM f&#xFC;r das gesamte Berner Kantonsgebiet) nach ArcSDE zu importieren, ohne genau zu wissen, auf was ich mich da eingelassen hatte. Schon allein die Roh-Daten waren von beeindruckender Gr&#xF6;sse. Sie lagen im XYZ-Format vor und nahmen unkomprimiert ca. 130GB Platz ein! Ich &#xF6;ffnete eines der kleinsten Files (30MB) und z&#xE4;hlte die Records (Zeilen): 1.2&#xA0;Millionen! Also ging ich mit einem einfachen Python-Skript durch alle Files durch und z&#xE4;hlte alle Records. Das gab die atemberaubende Zahl von &lt;strong&gt;4.3 Milliarden&lt;/strong&gt; Punkten! Nun ist die OBJECTID&#xA0;in ArcSDE vom Typ Integer32 und damit auf 2&lt;sup&gt;31&lt;/sup&gt;-1 (2.1 Milliarden) beschr&#xE4;nkt. Da musste ich mich auf die Suche nach anderen L&#xF6;sungen machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ESRI empfiehlt in solchen F&#xE4;llen die Verwendung von MultiPointZ-Features. Das reduziert die Anzahl Records dramatisch. Gl&#xFC;cklicherweise ist im 3D&#xA0;Analyst auch gleich ein &#xE4;usserst praktisches Tool namens "&lt;a href="http://webhelp.esri.com/arcgisdesktop/9.2/index.cfm?id=956&amp;pid=955&amp;topicname=ASCII_3D_To_Feature_Class_%283D_Analyst%29"
    &gt;ASCII&#xA0;3D to Feature Class&lt;/a&gt;" enthalten, mit dem sich ganze Rohdaten-Verzeichnisse auf einen Rutsch in MultipointZ-FeatureClasses umwandeln k&#xF6;nnen. So werden 5000 Features in ein Multipoint-Feature zusammengefasst. Damit resultiert eine Recordzahl von noch ca. 1 Million. Das ist deutlich einfacher zu handeln als 4.3 Milliarden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im 3D Analyst gibt es ausserdem noch das Gegenst&#xFC;ck namens "&lt;a href="http://webhelp.esri.com/arcgisdesktop/9.2/index.cfm?id=953&amp;pid=952&amp;topicname=Feature_Class_Z_To_ASCII_%283D_Analyst%29"
    &gt;Feature Class Z to ASCII&lt;/a&gt;", mit dem man die Features auch wieder rausschreiben kann. Mit diesen Tools werden auch solch gigantische Datenmengen handlebar...&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>SVG</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>LIDAR</dc:subject><dc:subject>DOM</dc:subject><dc:subject>3D</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2009-11-18T16:39:15Z</dc:date></item><item><title>SchweizMobil goes TileCache</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2009/05/09/schweizmobil-goes-tilecache.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/812/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;Vor wenigen Wochen wurde die &lt;a href="http://map.veloland.ch/?lang=de&amp;p&amp;route=all"
    &gt;Kartenapplikation&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.schweizmobil.ch"
    &gt;Schweizmobil&lt;/a&gt; neu aufgeschalten. Ich habe dabei zwei interessante Beobachtungen gemacht:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;Der Kartenhintergrund sowie auch die angezeigten Routen werden allesamt &#xFC;ber einen Cache angeboten. Dieser Cache ist mit &lt;a href="http://tilecache.org/"
    &gt;TileCache&lt;/a&gt; implementiert. Die Routen werden on-demand generiert, die Pixelkarten sind komplett vorgerechnet und werden ohne jegliche Serverlogik &#xFC;ber &amp;lt;img&amp;gt;-Tags eingebunden.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Bei der Analyse der Quelle der Tiles f&#xE4;llt auf, dass alle Requests auf Server gehen, die sich in der &lt;a href="http://aws.amazon.com/ec2/"
    &gt;Amazon-Wolke&lt;/a&gt; befinden.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Beide Beobachtungen sind sicherlich bemerkenswert, da die gew&#xE4;hlte L&#xF6;sung sehr schnell sind und ausserhalb des regul&#xE4;ren Rechenzentrums des Bundes (&lt;a href="http://www.bit.admin.ch/"
    &gt;BIT&lt;/a&gt;) gehostet werden. Ausserdem hat die gew&#xE4;hlte Architektur zur Folge, dass die Tiles der Pixelkarten auch ausserhalb der Schweizmobil-Applikation ohne technische Einschr&#xE4;nkung genutzt werden k&#xF6;nnen, wie das folgende Bild zeigt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="swisstopo-Tile"
     src="http://tile0.bgdi.admin.ch/Pixelmap_color_smaller/22/000/000/258/000/000/297.png"
    /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Legal d&#xFC;rfte das zwar nicht sein, aber rein technisch funktioniert es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt ein sehr interessanter, innovativer und vor allem extrem schneller Ansatz. Chapeau!&lt;br/&gt;
&lt;font color="#888888"
    &gt; &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>TileCache</dc:subject><dc:subject>Amazon</dc:subject><dc:subject>EC2</dc:subject><dc:subject>Swisstopo</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2009-05-09T14:47:53Z</dc:date><media:content url="http://tile0.bgdi.admin.ch/Pixelmap_color_smaller/22/000/000/258/000/000/297.png"><media:thumbnail url="http://tile0.bgdi.admin.ch/Pixelmap_color_smaller/22/000/000/258/000/000/297.png" width="100"/></media:content></item><item><title>Bundes-WMS</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2008/07/21/bundes-wms.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/779/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im M&#xE4;rz war es noch eine einfache &lt;a href="http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2008/03/30/liste-der-webgis-anwendungen-des-bundes.html"
    &gt;PDF-Liste mit den WebGIS-Anwendungen des Bundes&lt;/a&gt;, nun ist es ein ausgewachsenes Informationsangebot zu den Themen &lt;a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/products/services/web_services/webGIS.html"
    &gt;WebGIS&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/products/services/web_services/wms.html"
    &gt;WMS&lt;/a&gt;. Besonders interessant: auf der &lt;a href="http://www.swisstopo.admin.ch/internet/swisstopo/de/home/products/services/web_services/wms.html"
    &gt;WMS-Seite&lt;/a&gt; sind nun erstmals zwei WMS-Dienste des Bundes (ecogis sowie IVS) beschrieben und zur &#xF6;ffentlichen Nutzung bereit. Dem aufmerksamen Leser wird bei der Beschreibung des ecogis-Dienstes sicher der eine oder andere interessante Layer auffallen...</content:encoded><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>Standards</dc:subject><dc:subject>Geodienste</dc:subject><dc:subject>WMS</dc:subject><dc:subject>KOGIS</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2008-07-21T17:57:30Z</dc:date></item><item><title>Master Thesis</title><link>http://schaer.freeflux.net/blog/archive/2008/05/15/master-thesis.html</link><guid isPermaLink="false">http://schaer.freeflux.net/blog/archive/id/768/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Endlich geschafft! Nach einigen M&#xFC;hen und unter fast vollst&#xE4;ndigem Ausnutzen des Verl&#xE4;ngerungszeitraums habe ich meine UNIGIS Master Thesis fertiggestellt. Inhaltlich geht es in der Arbeit um den Aufbau eines GIS-basierten Grundeigentumsystems in Tansania, wobei ich mich haupts&#xE4;chlich um technische Aspekte gek&#xFC;mmert habe. Die organisatorischen und formalen Aspekte eines solchen Systems wurden in einer separaten Arbeit von Klaus Mith&#xF6;fer behandelt. Im R&#xFC;ckblick kann ich sagen, dass ich viel von der Arbeit an der Master Thesis profitiert habe. Auf rein technischer Ebene bin ich nun versiert im Umgang mit PostGIS, Geoserver und OpenLayers -- dem Open Source Geospatial Stack. Das Potenzial dieses Stacks scheint mir enorm. Andererseits musste ich mich f&#xFC;r das Verfassen der Arbeit intensiv in die Materie eingraben. So eine vertiefte Auseinandersetzung mit einem Thema -- auch auf theoretischer Ebene -- tut ab und zu sicher gut. Wer an der Master Thesis interessiert ist, kann sie einfach downloaden und anschauen:&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://schaer.freeflux.net//files/u1257_masterthesis.pdf"
    &gt;Master Thesis (pdf, 2.5Mb)&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Master Thesis ist der letzte Baustein in meinem UNIGIS-Studium, so dass ich mich nun erneut "Master of Science" nennen kann. Auch abgesehen vom Titel hat sich der Aufwand der letzten zwei Jahre auf jeden Fall gelohnt. Folgende Punkte sind f&#xFC;r mich die zentralen Gewinne:&lt;br/&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Durch das breite Curriculum hatte ich die Gelegenheit, mir einiges an zus&#xE4;tzlichem Fachwissen anzueignen. Als wichtigste Bereiche sind hier Interoperabilit&#xE4;t und ArcGIS Server zu nennen.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Auch in methodischer Hinsicht konnte ich stark profitieren (Projektmanagement und Kommunikation).&lt;br/&gt;
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Nicht zuletzt hatte ich durch UNIGIS die Gelegenheit, interessante GIS-Interessierte aus den verschiedensten Branchen kennenzulernen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Ein paar wenige M&#xE4;ngel waren auch auszumachen:&lt;br/&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Die Blackboard-Plattform erschien mir nicht immer sehr anwenderfreundlich. Im Internet bin ich mich modernere, reaktionsschnellere Interfaces gewohnt, so dass ich mich des &#xF6;fteren aufregen musste.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Die verschiedenen Module waren nicht alle gleich relevant und interessant f&#xFC;r mich. Dies l&#xE4;sst sich jedoch kaum vermeiden, wenn ein so breites Angebot verf&#xFC;gbar ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die positiven Aspekte haben jedoch deutlich &#xFC;berwogen. Nichtsdestotrotz bin ich mehr als froh und erleichtert, dass ich das Studium nun hinter mir habe. Es gibt ja noch andere Dinge, die man in seiner Freizeit anstellen kann...</content:encoded><dc:subject>UNIGIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>GIS</dc:subject><dc:subject>UNIGIS</dc:subject><dc:subject>Tansania</dc:subject><dc:subject>Grundeigentum</dc:subject><dc:creator>Peter Sch&#xE4;r</dc:creator><dc:date>2008-05-15T15:07:43Z</dc:date></item></channel></rss>
