Eigene Geoprocessing-Tools mit ArcObjects Teil 7: Fazit
Die Bereitstellung von Funktionalität in Form von Geoprocessing-Tools hat einige gewichtige Vorteile:
Übersicht:
Teil 1 (Einführung)
Teil 2 (Implementierung von IGPFunctionFactory)
Teil 3 (Implementierung von IGPFunction)
Teil 4 (Implementierung von IGPFunction:ParameterInfo)
Teil 5 (Implementierung von IGPFunction:Validate)
Teil 6 (Implementierung von IGPFunction:Execute)
Teil 7 (Fazit)
- Der Programmierer muss für die gesuchte Funktionalität nicht auch noch eine eigene Oberfläche programmieren, sondern kann elegant auf die bestehende Geoprocessing-Umgebung zurückgreifen und sich auf die eigentliche Programmierarbeit konzentrieren.
- Der Benutzer kann die Tools in der gewohnten Geoprocessing anwenden und nahtlos mit anderen Tools vermischen. Auch können die Tools in Model Builder-Modellen oder Python-Skripten verwendet werden.
- Die Validierung der Parameter geschieht automatisch und muss vom Programmierer nicht manuell codiert werden. Dies ist eine grosse Zeitersparnis.
Übersicht:
Teil 1 (Einführung)
Teil 2 (Implementierung von IGPFunctionFactory)
Teil 3 (Implementierung von IGPFunction)
Teil 4 (Implementierung von IGPFunction:ParameterInfo)
Teil 5 (Implementierung von IGPFunction:Validate)
Teil 6 (Implementierung von IGPFunction:Execute)
Teil 7 (Fazit)
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